Gebrauchtwagen online erwerben: Keine Angst vor dem Internetkauf

Mittwoch, Juli 1st, 2015. | Kategorie: Internet-Fahrzeughandel.
Gebrauchtwagen online

Einen Gebrauchtwagen online kaufen – kann dies wirklich ein lohnenswertes Geschäft sein? Diese Frage stellen sich viele Internetnutzer, die über die Angebote von Netzhändlern stolpern. Die Zurückhaltung der User ist durchaus berechtigt, gab es doch in den vergangenen Jahren immer wieder Fälle von Cyberkriminalität.

Wer derlei Ängste hat, sollte wissen, dass Online-Autohäuser mehr sind als Internetportale mit bunten Bildern und schönen Versprechungen. Im Unterschied zu dubiosen Briefkastenfirmen, die darauf aus sind, arglosen Webnutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen, existieren sie wirklich. Jedes der angebotenen Autos kann vor Ort besichtigt und Probe gefahren werden – zumindest so lange, bis der fragliche Wagen einen Käufer findet.

Ein ganz normaler Bestellvorgang

Bis heute haben bereits Hunderttausende von Gebrauchtwagen online den Besitzer gewechselt. Der Kauf einer Occasion über das Netz ist durchaus mit einem normalen Bestellvorgang in einem Webshop vergleichbar. Einer der Unterschiede liegt darin, dass Online-Autohäuser in der Regel eine Anzahlung in Höhe von einigen Hundert Franken fordern. Wird diese vom Interessenten geleistet, entsteht ein verbindlicher Kaufvertrag.

Es besteht übrigens keine Gefahr, dass man versehentlich auf ein Feld klickt und so ungewollt einen Gebraucht-Wagen online erwirbt, obwohl man sich lediglich informieren wollte. Wer ein tatsächliches Interesse an den gezeigten Fahrzeugen hat, wird früher oder später aufgefordert, seine persönlichen Daten einzugeben. Dieser Vorgang kann jederzeit abgebrochen werden: Erst wenn der User auf „senden“ klickt, werden seine Daten abgeschickt.

Der Datenschutz wird von Internet-Autohäusern ernst genommen

Autohäuser, die Gebrauchtwagen online anbieten, gehören zu der Sorte von Firmen, die es mit dem Datenschutz sehr genau nehmen. Man braucht also keine Angst zu haben, dass die Zahldaten unbefugten Dritten in die Hände fallen. Die meisten Anbieter haben auf ihren Seiten eine Rubrik, in der detaillierte Informationen zum angewandten Verschlüsselungsverfahren zu finden sind.

Grundsätzlich gilt: Je höher die Bit-Zahl, desto sicherer ist die Verschlüsselung. 128 Bit sollten es mindestens sein, damit eine sichere Übertragung der Zahldaten erfolgen kann. Viele Autohändler verwenden heute bereits 256-Bit-Systeme, die um einiges sicherer sind als 128-Bit-Lösungen.

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